Bogdan Talos
Deutsche Oper am Rhein - Les Contes d´Hoffmann
… Hoffmann, verblendet … Profiliert sich der Bass Bogdan Taloş in wechselnden bösen Rollen (Lindorf, Coppélius, Dr. Miracle, Dapertutto) mit charakterstarker Bühnenpräsenz.
Ddorf-Aktuell (April 2025)
Deutsche Oper am Rhein - Das Rheingold
Herausragend die Riesen: Mit großem Charme und fast unerhört schönem Bass gibt Bogdan Talos den Fasolt …
Die deutsche BühneSaison 26/27 und Highlights
MONTEVERDI CHOIR AND ORCHESTRA
Rossini – Petite messe solennelle
Sep 18
DEUTSCHES NATIONALTHEATER UND STAATSKAPELLE WEIMAR
Verdi – Messa da Requiem
Okt 2
SYMPHONIKER HAMBURG
Beethoven – Symphonie Nr. 9
Okt 9
-
DUTCH NATIONAL OPERA
Bellini – Norma – Oroveso
PREMIERE Mai 12
Mai 15/18/21/24/27/30, Juni 2/6
Biographie
Bogdan Talos zählt nicht erst seit seinem MET-Debüt 2025 zu den profiliertesten Bassisten seiner Generation – ein Sänger, der mit kultivierter Stimme, musikalischer Tiefe und eindrucksvollerBühnenpräsenz überzeugt. Regelmäßig gastiert er an bedeutenden internationalen Opernhäusern und arbeitet mit renommierten Orchestern und Dirigenten zusammen.
In der Spielzeit 2026/27 ist Bogdan Talos mit Rossinis Petite Messe solennelle mit dem Monteverdi Choir and Orchestra in London zu erleben. Weitere Konzertengagements führen ihn mit Verdis Messa da Requiem nach Weimar sowie mit Beethovens 9. Sinfonie und den Symphonikern Hamburg in die Elbphilharmonie Hamburg. An der Dutch National Opera in Amsterdam singt er Oroveso in einerNeuproduktion von Bellinis Norma unter der musikalischen Leitung von Enrique Mazzola und in der Regie von Jetske Mijnssen.
-
Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen seine Debüts an der Metropolitan Opera in New York sowie an der San Francisco Opera als Colline in Puccinis La Bohème, sein gefeierter Leporello in Mozarts Don Giuovanni an der Opéra national de Paris sowie sein Rollendebüt als Blaubart in BartóksBlaubarts Burg an der Deutschen Oper am Rhein.Weitere wichtige Engagements führten ihn als Lorenzo in einer Neuproduktion von Bellinis I Capuleti e i Montecchi an die Nederlandse Opera Amsterdam und als Gremin in Tschaikowskys Eugen Onegin in einer Inszenierung von Barrie Kosky an die Komische Oper Berlin. An der Deutschen Oper am Rhein war er zudem als Le Roi Soliman in Gounods La Reine de Sabaund als Ferrando in Verdis Il Trovatore zu erleben. An der Hamburgischen Staatsoper gab er sein Hausdebüt als Figaro in Le Nozze di Figaro, an der Deutschen Oper Berlin war er als Oroe in RossinisSemiramide zu hören und an der Semperoper Dresden unter anderem als Rodolfo (La Sonnambula) und Caronte (L’Orfeo). Weitere Gastspiele führten ihn an das Royal Opera House Covent Garden in London sowie zum Tokyo Spring Festival.
Auch im Konzertbereich ist Bogdan Talos international gefragt. Zu seinen jüngsten Engagements zählen Verdis Requiem mit den Symphonikern Hamburg sowie Liszts Legende der Heiligen Elisabeth mit dem Nationalorchester Ungarn im Concertgebouw Amsterdam, in Brüssel und Budapest. Sein Konzertrepertoire reicht von Mozarts, Verdis und Brahms’ Requien bis zu Beethovens 9. Sinfonie.
Ein künstlerischer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Deutsche Oper am Rhein, wo er in zentralen Partien seines Fachs zu hören war, darunter Filippo (Don Carlo), Daland (Der fliegende Holländer), Banco (Macbeth), Il re (Aida), Giorgio (I Puritani), Giorgio Talbot (Maria Stuarda), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Alidoro (La Cenerentola), Gremin (Eugen Onegin), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Frère Laurent (Roméo et Juliette), Leporello (Don Giovanni), Figaro (Le nozze di Figaro), Sarastro (Die Zauberflöte) und Fasolt (Das Rheingold).
Bogdan Talos studierte an der Musikakademie „Gheorghe Dima“ in Cluj-Napoca und wurde ab 2010 mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Sein Operndebüt gab er 2010 als Don Pasquale, es folgten erste Engagements in Rumänien sowie ein frühes Debüt als Sarastro bei den Opernfestspielen St. Margarethen in Österreich. Er war Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin, an die er bis heute regelmäßig zurückkehrt.
2026/27
—
Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.