Nikolai Schukoff
connessiallopera.it (18.04.2025)Saison 26/27 und Highlights
OPÉRA NATIONAL DU CAPITOLE DE TOULOUSE
Britten – Peter Grimes – Titelrolle
Nov 20/22/24/27/29
YOMIURI NIPPON SYMPHONY ORCHESTRA
Beethoven – Symphony No. 9 in D minor, Op. 125 (“Choral”)
Dez 17 (Osaka)/ 20 (Tokyo)/ 21 (Tokyo)/ 22 (Tokyo)/ 25 (Tokyo)/ 26 (Tokyo)/ 27 (Yokohama)
TEATR WIELKI W ŁODZI
Johann Strauss Gala
Jan 23
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CITY OF BIRMINGHAM SYMPHONY ORCHESTRA
Weinberg – Die Passagierin - Walter
Apr 2 (Birmingham)/ 6 (Wien)/ 8 (Dortmund)/ 10 (Hamburg)MAGGIO MUSICALE FIORENTINO
Wagner – Tristan und Isolde – Melot
Mai 20/23/26/29Strauss – Elektra – Aegisth
Juni 17/20/23/29
Biographie
Nikolai Schukoff überzeugt mit charismatischer Bühnenpräsenz, vokaler Intensität und einer großen stilistischen Bandbreite – insbesondere im deutschen, französischen und slawischen Repertoire.
In der Saison 2026/27 übernimmt Nikolai Schukoff die Titelpartie in Samson und Dalia unter Thomas Guggeis beim Festival Wratislavia Cantans in Wroclaw, den er zuvor beim Ljubljana Festival unter Charles Dutoit debütiert hat. Das Théâtre du Capitole de Toulouse erwartet den Künstler für sein Rollendebüt als Peter Grimes in einer Neuproduktion der Britten-Oper. Weitere Engagements führen ihn für Beethovens 9. Symphonie mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra nach Tokio und Yokohama sowie zu einer Johann-Strauss-Gala nach Łódź. Mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla ist er als Walter in konzertanten Aufführungen von Weinbergs Die Passagierin in Wien, Dortmund und Hamburg zu erleben. Beim Maggio Musicale Fiorentino singt er außerdem Melot in Wagners Tristan und Isolde unter Alexander Soddy sowie Aegisth in Strauss‘ Elektra.
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Zu den Highlights der vergangenen Spielzeiten zählen Walter in Tobias Kratzers Neuinszenierung von Die Passagierin an der Nederlandse Opera Amsterdam, Herodes in Emma Dantes Neuproduktion von Strauss’ Salome beim Maggio Musicale Fiorentino sowie am Théâtre du Capitole de Toulouse, an der Deutschen Oper Berlin und der Finnish National Opera Helsinki, Pollione in einer semi-konzertanten Norma-Produktion an der Opéra de Metz, Jim Mahoney in einer Neuproduktion von Aufstieg und Fall der Stadt Magahonnyan der Deutschen Oper Berlin – nach gefeierten Erfolgen in derselben Partie beim Festival d’Aix-an-Provence und an der Nederlandse Opera Amsterdam -, seine Rückkehr an die Metropolitan Opera New York in Schostakowischs Lady Macbeth von Mzensk, Walter (Die Passagierin) am Teatro Real Madrid, Tristan am Théâtre du Capitole Toulouse, Bacchus (Ariadne auf Naxos) und Parsifal am Gran Teatre del Liceu Barcelona, Tambourmajor (Wozzeck) in Toulouse, Siegmund (Walküre) an der Opéra de Marseille, Herodes in Berlin und Helsinki, Florestan (Fidelio) am Teatro São Carlos Lissabon, Agrippa/Mephisto (Der feurige Engel) und Milo Dufresne (Zazà) am Theater an der Wien, Otello (szenisches Rollendebüt) in St. Étienne sowie Ödipus Rex konzertant in Madrid.
Konzertengagements führten ihn darüber hinaus unter anderem zum Palast der Künste – Müpa Budapest, zum Orchestre Symphonique de Montréal sowie zu den Neujahrskonzerten der Gulbenkian Foundation in Lissabon.Seinen internationalen Durchbruch feierte der österreichische Tenor 2007 als Parsifal an der Bayerischen Staatsoper München, den er kurzfristig für Plácido Domingo übernahm – eine Rolle, die ihn in den Folgejahren an bedeutende Häuser wie Toulouse, Helsinki, Barcelona und Amsterdam führte. Weitere Meilensteine waren Siegmund (Walküre) unter Zubin Mehta in Valencia, Carmen an der Metropolitan Opera New York sowie Rollen wie Erik (Der fliegende Holländer), Florestan (Fidelio), Lohengrin, Max (Der Freischütz), Pedro (Tiefland), Eléazar (La Juive) und Jim Mahoney in Produktionen in ganz Europa und Südamerika.
Als Konzertsänger ist Nikolai Schukoff international gefragt für Werke wie Mahlers Lied von der Erde und Symphonie Nr. 8, Schönbergs Gurrelieder sowie Beethovens 9. Sinfonie. Engagements führten ihn u. a. nach Paris, London, Rom, Frankfurt, Wien, Tokio, Zagreb, Prag, Kopenhagen, Lucerne, zum George Enescu Festival in Bukarest sowie zu den Bregenzer Festspielen.
2026/27
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