— Judith von Sternburg, Opernwelt / Frankfurter Rundschau (13.03.2023)
— Paul Schäufele, BR Klassik (18.05.2026)
— Die Nieuwe Muze (03.02.2025)
Upcoming
KOMISCHE OPER BERLIN
Offenbach – Orpheus in der Unterwelt, Eurydike
Oct 10/17/24/30, Nov 7/13/20, Dec 11/21, 2026
CALOUSTE GULBENKIAN FOUNDATION, LISBON
Puzzles and Games
October 16, 2026
PHILHARMONIE LUXEMBOURG
Evers - Die Schneekönigin, Schneekönigin (New Production)
January 31, 2027
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KOMISCHE OPER BERLIN
Offenbach – Orpheus in der Unterwelt, Eurydike
Oct 10/17/24/30, Nov 7/13/20, Dec 11/21, 2026CALOUSTE GULBENKIAN FOUNDATION, LISBON
Puzzles and Games
October 16, 2026PHILHARMONIE LUXEMBOURG
Evers - Die Schneekönigin, Schneekönigin (New Production)
January 31, 2027CHATTANOOGA SYMPHONY & OPERA
Vaughan Williams – Dona Nobis Pacem, Soprano
March 20/21, 2027BÜHNEN BERN
Nemtsov – Ophelias Flügel, Zweite Ophelia (World Premiere, New Production)
June 6/13/15/22/27, 2027BERNER SYMPHONIEORCHESTER
Orff – Carmina Burana, Soprano
June 24/25/26, 2027DEUTSCHE OPER AM RHEIN
Monteverdi – Il ritorno d’Ulisse in patria, Fortuna / Minerva
July 2027
Biographie
Nach dem überwältigenden Erfolg ihres Rollendebüts als Lulu wurde die „grandiose Sopranistin“ (FAZ) Juliana Zara für den renommierten Deutschen Theaterpreis „Der Faust“, und für ihre Interpretation des Bubikopfs in einer Aufnahme von Der Kaiser von Atlantis mit dem Münchner Rundfunkorchester für den Opus Klassik als „Sängerin des Jahres“ nominiert.
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In der Spielzeit 2026/27 ist sie als Eurydike in Barry Koskys gefeierter Inszenierung von Orpheus in der Unterwelt an der Komischen Oper Berlin zu erleben. Auch in dieser Saison setzt sie ihre intensive Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Musik fort und steht in gleich zwei Uraufführungen auf der Bühne: In der Titelpartie von Leonard Evers’ Die Schneekönigin in der Philharmonie Luxembourg und als Ophelia 2 in Sarah Nemtsovs Ophelias Flügel an den Bühnen Bern. Mit Unsuk Chins Puzzles and Games singt sie auch auf der Konzertbühne mit dem Orquestra Gulbenkian in Lissabon ein zeitgenössisches Werk, mit dem sie bereits in der New Yorker Carnegie Hall und im Münchner Prinzregententheater Erfolge gefeiert hat. Weitere Konzertengagements beinhalten Ralph Vaughan Williams’ Dona Nobis Pacem mit der Chattanooga Symphony, Carmina Burana mit dem Berner Symphonieorchester, sowie eine Tournee mit Konzerten in Paris, Madrid und Lissabon.
Zu Beginn der Saison 2025/26 gab sie ihr Hausdebüt am Theater an der Wien als Grinsekatze in Unsuk Chins Alice in Wonderland und in konzertanten Aufführungen von Wagner’s Ring Zyklus gab sie ihr Rollendebüt als Woglinde mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Patrick Hahn. Weitere Höhepunkte der Spielzeit 2025/26 waren das Hausdebüt an Königlich Dänischen Opera in Kopenhagen als Sœur Constance in Barrie Koskys Inszenierung von Dialogues des Carmélites und ihr Debüt in Mahlers Sinfonie Nr. 4 mit dem Ann Arbor Symphony Orchestra unter der Leitung von Earl Lee. Zudem interpretierte sie erneut Unsuk Chins Puzzles and Games, diesmal mit dem Münchener Kammerorchester unter Enrico Onofri im Prinzregententheater.
In vergangenen Spielzeiten war Juliana als Shoko in Thomas Larchers Das Jagdgewehr an der Bayerischen Staatsoper in München, als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos mit der Nederlandse Reisopera und als Najade in Ariadne auf Naxos am Opernhaus Zürich zu erleben. Außerdem gab sie ihr Hausdebüt am Theater Bonn als Adina in L'elisir d'amore und kehrte für eine Wiederaufnahme der gleichen Rolle an das Staatstheater Darmstadt zurück. Am Teatro Nacional de Sao Carlos sang sie zuletzt Leonard Bernsteins Wonderful Town.
Im Konzertbereich sang Juliana eine Neujahrsgala mit dem Scottish Chamber Orchestra, brachte Matias Vestergårds Melodrama mit den Kopenhagener Philharmonikern zur Uraufführung und gab einen Liederabend mit der Pianistin Marlene Heiss in der Berliner Philharmonie. Außerdem war sie als die Grinsekatze in Alice im Wunderland mit dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw in Amsterdam zu hören und gab ihr Nordamerika-Debüt in der Carnegie Hall mit den Sejong Soloists, wo sie mit Chins Puzzles and Games zu erleben war.
Als leidenschaftliche Interpretin zeitgenössischer Musik hat Juliana Zara mit dem Wuppertaler Sinfonieorchester György Ligetis Mysteries of the Macabre aufgeführt und die Hauptrolle in den Uraufführungen von Fabià Santcovskys Transstimme bei der Münchener Biennale und Miroslav Srnkas Singularity an der Bayerischen Staatsoper gespielt. Außerdem debütierte sie als Tinkerbell in der Uraufführung von Frank Schwemmers Peter Pan mit der Luxemburger Philharmonie und übernahm die Titelrolle in der Uraufführung von Stefan Wirths Das Mädchen mit dem Perlenohrring am Opernhaus Zürich.
Von 2021 bis 2023 war sie Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt, wo sie unter anderem die Olympia in Les contes d'Hoffmann und die Morgana in Alcina verkörperte.
Von 2019 bis 2021 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie sich ein breites Repertoire erarbeiten konnte, darunter Frasquita (Carmen), Philine (Mignon) und Mercedes (Schön ist die Welt).
Sie ist Absolventin des Oberlin Conservatory of Music und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
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