Finnegan Downie Dear
Sydney Symphony Orchestra / Ravel - Brahms
An emerging conductor of acute musical discernement… Downie Dear led with exacting attention to balance and detail, creating tension and expectancy… An utterly absorbing experience.
Sydney Morning Herald (07.03.2025)
Hamburgische Staatsoper - Falstaff
Conductor Finnegan Downie Dear has a rock solid hold on what comes out of the pit, and the orchestra play for him with razor sharp precision and a joy in the ensemble.
Seen and Heard International (07.04.2025)Repräsentation
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Saison 2026/2027
NORWEGIAN RADIO ORCHESTRA
William Marsey: Man with Limp Wrist
Ralph Vaughan Williams: The Lark Ascending
Jean Sibelius: Symfoni nr. 5
Sep 9
CAMERATA SALZBURG
Rossini – Overture to Il barbiere di Siviglia
Mendelssohn – Concerto for Two Pianos and Orchestra No. 1 in E major, MWV O 6 with Lucas Jussen and Arthur Jussen
Schubert – Symphony No. 6 in C major (“Little C major Symphony”)
Sep 17 (Meran), 18 (Triest), 20 (Locarno)
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VÄSTERÅS SINFONIETTA
Ravel – Le Tombeau de Couperin
Britten – Double Concerto with Cecilia Zilliacus and Ylvali Zilliacus
Haydn – Symphony No. 103
Sep 24Ravel – Le Tombeau de Couperin
Haydn – Symphony No. 103
Sep 26SVENSKA KAMMARORKESTERN
Ravel – Le Tombeau de Couperin
Vaughan Williams – Symphony No. 5 in D major
Okt 7CAMERATA SALZBURG
Bartók – Divertimento for String Orchestra, Sz. 113
Ravel – Piano Concerto in G major
Kurtág – Ligeti évszázada – Kalandozás a múltban, Op. 48
Haydn – Symphony No. 103 in E-flat major (“Paukenschlag”)
Okt 16/18 (Salzburg)Bartók – Divertimento for String Orchestra, Sz. 113
Ravel – Piano Concerto in G major
Liszt – “Angelus! Prière aux anges gardiens”, S. 378
Haydn – Symphony No. 103 in E-flat major (“Paukenschlag”)
Okt 19 (Budapest), Okt 20/21 (Wien)OPERA AUSTRALIA
Puccini –La Bohème
Nov 7/8/10/11/12/13/14/15/17/18OPÉRA NATIONAL DE PARIS
Mozart – Don Giovanni
Jan 28, Feb 2/4/7/10/13/16/19/23/26SEMPEROPER DRESDEN
Beethoven – Fidelio
Apr 3/10/18/23, Mai 2NFM WROCŁAW PHILHARMONIC
Sibelius Symphony No. 7 in C major op. 105
Prokofiev Violin Concerto No. 1 op. 19
Beethoven Symphony No. 5 in C minor op. 67
Apr 9LES SIÈCLES
Beethoven Symphony No. 5 Op. 67
Symphony No. 7 Op. 92
Apr 28 (Paris TCE)TEATRO MALIBRAN
Prokofjew – Classical Symphony
Strauss – Oboe Concerto
Schubert – Symphony No. 5
Mai 21/22ATHENS STATE ORCHESTRA
Prokofiev – Symphonia Concertante for Cello, Op. 125 with Timos Petren
Schoenberg – Pelleas und Melisande
Mai 28
Biographie
Der britische Dirigent Finnegan Downie Dear hat sich dank seiner Arbeit im symphonischen Repertoire und auf den internationalen Opernbühnen eine weltweit wachsende Präsenz erarbeitet. Er pflegt enge Beziehungen zu führenden Orchestern und Opernhäusern in ganz Europa und darüber hinaus.
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Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen bedeutende Operndebüts an der Opéra national de Paris, wo er eine von Louisa Proske inszenierte Neuproduktion von Mozarts Don Giovanni dirigiert, sowie an der Semperoper Dresden mit Beethovens Fidelio. Darüber hinaus kehrt er mit Puccinis La bohème zu Opera Australia zurück. Zu den symphonischen Höhepunkten zählen erneute Engagements beim Norwegischen Rundfunkorchester, bei der Camerata Salzburg im Rahmen zweier Konzerttourneen, bei der Västerås Sinfonietta, beim Swedish Chamber Orchestra, bei der NFM Wrocław Philharmonic und beim Griechischen Staatsorchester Athen. Außerdem gibt er seine Konzertdebüts mit Les Siècles am Théâtre des Champs-Élysées und mit dem Orchestra del Teatro La Fenice.
Downie Dear ist ein regelmäßiger Gast an der Staatsoper Berlin, wo er zuletzt Produktionen von Don Giovanni und The Turn of the Screw dirigierte. Zuvor leitete er dort Aufführungen von Věc Makropulos und Le nozze di Figaro sowie zahlreiche Konzerte der Staatskapelle Berlin – mit einem Repertoire von Schubert und Ravel bis Kurtág, Benjamin und Abrahamsen.
Zu den jüngsten symphonischen Höhepunkten zählen seine Rückkehr zur Staatskapelle Dresden für Abonnementkonzerte nach seinem Debüt beim Orchester sowie erneute Engagements beim Swedish Chamber Orchestra, bei den Bremer Philharmonikern, bei der Kammerakademie Potsdam und beim Griechischen Staatsorchester Athen. Hinzu kamen Debüts beim Gürzenich-Orchester Köln, bei der Enescu-Philharmonie und beim Orchester der Welsh National Opera. Außerdem unternahm er mit dem Balthasar-Neumann-Orchester eine Tournee nach Baden-Baden und in die Elbphilharmonie und dirigierte Konzerte mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Hallé Orchestra, den Göteborger Symphonikern, dem Norwegischen Rundfunkorchester, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, der Filarmonica del Teatro Comunale di Bologna, dem Sinfonieorchester Basel, den Bochumer Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, dem DSO Berlin, dem Polnischen Rundfunk-Sinfonieorchester, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Adelaide Symphony Orchestra und dem Sydney Symphony Orchestra. Zu den Solisten, mit denen er zusammenarbeitete, zählen Kirill Gerstein, Mikhail Pletnev, Paul Lewis, Steven Osborne, Gil Shaham, Isabelle Faust, Veronika Eberle, James Ehnes und Gautier Capuçon.
Zu seinen jüngsten Opernengagements zählen unter anderem Debüts an der Opéra de Lyon (Billy Budd) und bei der Garsington Opera (Der Rosenkavalier) sowie eine Rückkehr ans Royal Opera House, Covent Garden, mit Die Zauberflöte, wo er auch Gerald Barrys Alice’s Adventures Under Ground dirigierte. Weitere Engagements führten ihn an die Staatsoper Hamburg (Eugen Onegin, Falstaff), ans Theater an der Wien (Voice Killer von Miroslav Srnka), zur Korean National Opera (Hänsel und Gretel), an die Polnische Nationaloper (Die tote Stadt) sowie zum Festival in Aix-en-Provence, wo er Oliver Leiths gefeierte Neuinterpretation von Billy Budd leitete. Darüber hinaus war er bei den Salzburger Osterfestspielen und dem Tokyo Spring Festival zu erleben.
Finnegan Downie Dear ist künstlerischer Leiter von Shadwell Opera, einem in London ansässigen Opernensemble, das sich dem zeitgenössischen britischen Repertoire und experimentellen Opernformen widmet. Ihre Inszenierung von Oliver Knussens Where the Wild Things Are gastierte 2019 am Mariinsky-Theater und 2022 in Bamberg, letzteres in Partnerschaft mit den Bamberger Symphonikern. Im Sommer 2024 brachte das Ensemble Isabella Gellis’ Werk The Devil’s Den beim Nevill Holt Festival zur Uraufführung. Im November 2025 brachte Downie Dear das Werk bei Opera North in einer Neuinszenierung heraus.
Geboren in London, absolvierte Downie Dear ein Musikstudium mit Auszeichnung an der University of Cambridge (Musikwissenschaft) sowie ein Klavierstudium an der Royal Academy of Music. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2020, als er beim Internationalen Mahler-Dirigierwettbewerb der Bamberger Symphoniker einstimmig mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.
2026/27
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