Eve-Maud Hubeaux
Wiener Staatsoper – Don Carlo
Auch Eve-Maud Hubeaux darf als verführerisch angriffslustige Eboli nicht unerwähnt bleiben. Farbenreich und sicher schillert ihr Mezzosopran und sorgt so dafür, dass an diesem Abend vor allem die Frauen die Show stehlen sollten.
Krone.at (28.09.2025)Salzburger Osterfestspiele - La Gioconda
La Gioconda eröffnet die renommierten Salzburger Osterfestspiele. Die selten gespielte Oper verlangt nach sechs herausragenden Stimmen – und das Festival präsentierte eine Starbesetzung, darunter die aufstrebende Eve-Maud Hubeaux, die hier ihre erste Laura verkörpert.
operawire (21.03.2024)Repräsentation
Weltweite Vertretung (*in Kooperation mit ARIËN, ARTS & MUSIC MGT. B.V für die Benelux Länder (Belgien, Niederlande und Luxemburg))
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Saison 26/27 und Highlights
WIENER STAATSOPER
Verdi – Don Carlo – Eboli
Sep 4/7/10/13/16
OPÉRA NATIONAL DE PARIS
Wagner – Götterdämmerung – Waltraute
PREMIERE Okt 8
Okt 11/18
OPÉRA NATIONAL DE PARIS/ RING FESTIVAL
Wagner – Das Rheingold – Fricka
Nov 6/15
Wagner – Die Walküre – Fricka
Nov 7/17
Wagner – Götterdämmerung – Waltraute
Nov 13/22
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WIENER STAATSOPER
Berlioz – La Damnation de Faust – Marguerite
PREMIERE Dez 17
Dez 20/23/27/29Verdi – Don Carlos – Eboli
Jan 17/20/24/27/31DIE HAMBURGISCHE STAATSOPER
Bizet – Carmen – Carmen
Feb 28, März 5/8/19TEATRO REAL
Ponchielli – La Gioconda – Laura Adorno
März 31, Apr 3ROYAL OPERA HOUSE COVENT GARDEN
Ponchielli – La Gioconda – Laura Adorno
Apr 29, Mai 3/7/10/15/18DEUTSCHE OPER BERLIN
Verdi – Don Carlo – Eboli
Mai 29, Juni 3/6/13/17ORCHESTRE NATIONAL DE FRANCE
Beethoven – Missa solemnis
Beethoven – Symphonie No. 9
Juni 10ORQUESTRA DE VALÈNCIA
Mahler – Symphony No. 2
Juli 1
Biographie
Die Mezzosopranistin Eve-Maud Hubeaux gilt spätestens seit ihrer Amneris in der Aida-Produktion der Salzburger Festspiele 2022 als eine der führenden Rollenvertreterinnen ihres Fachs. Mit ihren erfolgreichen Auftritten an Häusern wie der Wiener Staatsoper (Don Carlos / Eboli), der Opéra de Paris (Hamlet / Gertrude), dem Liceu Barcelona (La Favorite / Léonor de Guzman), der Deutschen Oper Berlin (Carmen) und La Monnaie Bruxelles (Tristan und Isolde / Brangäne) konnte sich Eve-Maud Hubeaux international etablieren.
Engagements der Saison 2026/27 führen Eve-Maud Hubeaux erneut an zahlreiche internationale Opern- und Konzerthäuser. An die Wiener Staatsoper kehrt sie als Eboli in Don Carlo zurück und übernimmt in der Neuproduktion von Berlioz‘ La Damnation de Faust unter der Leitung von Bertrand de Billy in einer Inszenierung von Lydia Steier die Partie der Marguerite. An der Opéra national de Paris ist sie als Fricka in Das Rheingold und Die Walküre sowie als Waltraute in Götterdämmerung zu erleben. Als Carmen gastiert sie an der Staatsoper Hamburg, als Laura in Ponchiellis La Gioconda am Teatro Real Madrid sowie am Royal Opera House Covent Garden in London, und als Eboli an der Deutschen Oper Berlin. Im Konzert ist die Mezzosopranistin mit dem Orchestre National de France sowie am Palau de les Arts Valencia jeweils unter der Leitung von Philippe Jordan zu erleben.
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Zu den Höhepunkten der vergangener Spielzeiten zählen die Amneris (Aida) in Produktionen der Opéra de Paris und der Semperoper Dresden, Fricka in einer Neuproduktion von Wagners Die Walküre an der Opéra de Paris, ihr Rollendebüt als Adalgisa in Bellinis Norma in einer konzertanten Aufführung am Théâtre des Champs-Élysées, Phébée in einer Neuproduktion von Rameaus Castor et Pollux am Grand Théâtre de Genève sowie die Titelpartie in einer Neuproduktion von Bizets Carmen an der Semperoper Dresden, Eboli in der Neuproduktion des Don Carlo (Serebrennikov-Jordan) an der Wiener Staatsoper, ihr Debüt an der San Francisco Opera als Carmen, Laura (La Gioconda) bei den Salzburger Osterfestspielen unter Pappano, die Fricka in Das Rheingold und die Oberpriesterin in La Vestale an der Opéra de Paris, Mère Marie in einer Neuproduktion Les dialogues des carmelites an der Wiener Staatsoper und Eboli (Don Carlo) an der Staatsoper Berlin. Bei den Salzburger Festspielen gastierte sie als Amneris, Gertrude (Hamlet) und Clairon (Capriccio). Als Concepcion in Ravels L’heure espagnole begeisterte sie das Publikum in Valencia. Eboli in der französischen Fassung Don Carlos sang sie bereits an der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Hamburg und am Gran Theatre de Geneve. Als Amneris war sie auch beim Savonlinna Festival zu erleben, sowie als Carmen am La Monnaie Bruxelles, Judith in Blaubarts Burg sowie Brangäne in Tristan und Isolde an der Opéra de Lyon, die weibliche Hauptrolle der Dona Prouhèze inder Uraufführung Le soulier de satin von Marc-André Dalbavie an der Opéra de Paris, Baba the Turk in der von Lydia Steier inszenierten Neuproduktion von Strawinskys Rake’s Progress am Theater Basel, Scozzone in Saint-Saens selten gespielter Oper Ascanio konzertant an der Genfer Oper, die Händel-Partien Nerone (Agrippina) und Cornelia (Giulio Cesare) sowie die Titelpartie in Lullys Isis jeweils unter der Leitung von Christophe Rousset und Isolier in Rossinis Comte Ory an der Oper Toulon.
Zu ihrem Konzertrepertoire zählen Bachs Matthäus-Passion unter Leo Hussain (Brüssel), Rossinis Messa di Gloria (Paris), Berlioz‘ Les Nuits d‘ été unter Marko Letonja (Strasbourg), Wagners Wesendonck-Lieder (Orchestre National d‘ Ile de France), Verdis Messa da Requiem unter Teodor Currentzis (Luzern, Mailand), Mahlers Symphonie Nr. 2 (Las Palmas), Mahlers Kindertotenlieder im Theater von Epidauros sowie sein Lied von der Erde.
Als Einspielungen liegen bislang vor: Lullys Isis (Aparte), Mahlers Lied von der Erde(Klarte), Francks Rédemption (Musique en Wallonie Editions) und Saint-Saens’Ascanio (B Record).
Eve-Maud Hubeaux wurde in Genf geboren und studierte zunächst Klavier am Konservatorium von Lausanne, bevor sie dort ihr Gesangsstudium aufnahm. Vom Opernstudio der Opéra National du Rhin Strasbourg aus entwickelte sie ihre internationale Karriere. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen Belvedere Wettbewerbs (2013) sowie des 5. Renata Tebaldi International Competition.
2026/27
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