Claudia Mahnke
Oper Frankfurt – Guercoeur
Claudia Mahnke misst für Guercoeurs Witwe Giselle das Spektrum zwischen Lyrik und Dramatik aus.
Die-deutsche-buehne.de (3.2.2025)Oper Zürich – Walküre
Claudia Mahnke feiert als Fricka mit gleichermassen eleganter wie intensiver Verkörperung einen persönlichen Triumph.
onlinemerker.com (21.5.2024)
Saison 26/27 und Highlights
SWR SYMPHONIEORCHESTER
Haydn – Harmoniemesse, Hob. XXII:14
Sep 17 (Stuttgart)/ 18 (Stuttgart)/ 19 (Mannheim)/ 20 (Freiburg)
OPER FRANKFURT
Humperdinck – Hänsel und Gretel - Gertrud, sein Weib
Nov 13/22, Dez 5/10/20/26
OPERNHAUS ZÜRICH
Wagner – Das Rheingold – Fricka
Nov 29, Dez 4/12/17
Wagner – Die Walküre – Fricka
Jan 24/31, Feb 3/6
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OPER FRANKFURT
Respighi – La fiamma – Agnese di Cervia
PREMIERE März 14
März 20/25/28, Apr 11/17/22/28, Mai 1Wagner – Die Walküre – Fricka
März 26/29, Apr 3/18, Mai 6Wagner – Das Rheingold – Fricka
Apr 4/10/24/30, Mai 9BAYERISCHE STAATSOPER
Wagner – Götterdämmerung – Waltraute
PREMIERE Juni 27
Juli 1/4/24/31Wagner – Die Walküre – Waltraute
Juli 18/27
Biographie
Claudia Mahnke hat sich als eine der bedeutendsten Mezzosopranistinnen an den internationalen Opern- und Konzerthäusern etabliert.
Claudia Mahnke beginnt die Spielzeit 2026/27 mit Konzerten mit dem SWR-Symphonieorchester. Anschließend ist sie an ihrem Stammhaus, der Oper Frankfurt, als Gertrud (Hänsel und Gretel), Herodias (Salome), Agnese di Cervia (La fiamma) sowie als Fricka in Wagners Das Rheingold und Die Walküre zu erleben. Am Opernhaus Zürich übernimmt sie ebenfalls die Fricka in Das Rheinhold und Die Walküre und singt an der Bayerischen Staatsoper die Waltraute (Götterdämmerung).
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Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen Fricka im Tcherniakov-Ring an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Brangäne (Tristan und Isolde) und die Neuproduktion von Fortners Bluthochzeit an der Oper Frankfurt, Herodias (Salome) und Waltraute (Die Walküre) in einer Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper (Regie: Tobias Kratzer) sowie ein Konzert im Wiener Musikverein mit dem RSO Wien und Werken von Nadia Boulanger, ihr Rollendebüt als Gräfin Geschwitz in der Neuproduktion der Lulu sowie die Giselle in Magnards Guercoeur beides an der Oper Frankfurt, ihr MET-Debüt als Magdalene (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Antonio Pappano, Herodias (Salome) an der Wiener Staatsoper und der StaatsoperHamburg, Fricka an der Staatsoper Berlin unter den Dirigenten Christian Thielemann, Thomas Guggeis und Philippe Jordan sowie ihre Rollendebüts als Amneris (Aida) und Mere Marie in Dialogues des Carmélites an der Oper Frankfurt.
Claudia Mahnke ist Kammersängerin der Stadt Frankfurt, wo sie seit 2006/07 Ensemblemitglied ist. Hier gestaltete sie u.a. die Fremde Fürstin (Rusalka), Marie (Wozzeck), Selika in Meyerbeers Afrikanerin (Regie: Tobias Kratzer), Charlotte (Werther), Lucretia (The Rape of Lucretia), Dido (Les Troyens), Conception (L’heure espagnole), Judith (Blaubarts Burg), Marguerite (La Damnation de Faust), Brangäne(Tristan und Isolde), Waltraute und 2. Norn (Götterdämmerung), Komponist (Ariadne auf Naxos), Kundry (Parsifal) sowie die Mutter in Hänsel und Gretel.
An der Bayerischen Staatsoper war sie unter anderem als Auntie (Peter Grimes), Magdalene (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Kirill Petrenko, Silla inPalestrina und Frugola im Il Tabarro zu erleben. Die Staatsoper Hamburg lud die viel gefragte Künstlerin als Kundry, Waltraute und Brangäne ein. Am Theater an der Wien gastierte sie als La Grande Vestale unter der Leitung von Bertrand de Billy in Spontinis La Vestale. In San Francisco war sie als Dorabella, Cherubino und Zerlina zu erleben. Ihre Paradepartie der Judith gestaltete sie auch an der LA Opera. Als Iokaste in Strawinskys Oedipus Rex feierte sie einen großen Erfolg an der Semperoper in Dresden. Ihr Octavian (Der Rosenkavalier) begeisterte unter anderem in Köln, wo sie auch als Brangäne gefeiert wurde. Als Adriano in Rienzimachte sie am Teatro Real in Madrid auf sich aufmerksam.
Claudia Mahnke gab 2013 als Fricka, Waltraute und 2. Norn im neuen Ring unter Kirill Petrenko ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen. Mit Petrenko sang sie auch Brangäne bei der Ruhrtriennale.
Von 1996 bis 2006 war Claudia Mahnke Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart, wo sie für ihre eindrückliche Gestaltung der Titelpartie in Karl Amadeus HartmannsSimplicius Simplicissimus mehrmals als „Sängerin des Jahres“ in der Zeitschrift Opernwelt nominiert wurde. Im August 2006 wurde Claudia Mahnke zur Kammersängerin der Staatsoper Stuttgart ernannt.
Claudia Mahnkes breites Konzertrepertoire erstreckt sich über Bachs h-moll Messe, Beethovens 9. Sinfonie und Missa solemnis, Schumanns Paradies und die Peri, bis zu den Altenbergliedern von Berg, Schönbergs Gurre-Lieder und Pendereckis Credo. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden die Sinfonien und Lieder von Gustav Mahler, darunter zuletzt Das Lied von der Erde unter Sylvain Cambeling in Berlin und Mahler 2 unter Lorenzo Viotti in Köln.
Claudia Mahnke erhielt ihre Gesangsausbildung bei Frau Prof. Heidi Petzold an der Hochschule für Musik in Dresden.
2026/27
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