Anna Gabler
Staatstheater Nürnberg - Parsifal
Anna Gabler ist eine frauliche, dramatisch packende, energische Kundry von hohen Graden.
Der Opernfreund (09.04.2024)Saison 26/27 und Highlights
OPER FRANKFURT
Schönberg – Erwartung
Sep 19/27, Okt 2/17
YOMIURI NIPPON SYMPHONY ORCHESTRA
Stephan – Die ersten Menschen
März 19
-
PHILHARMONISCHES STAATSORCHESTER HAMBURG
Schönberg – Erwartung, Op. 17
Mahler – Symphony No. 5
Apr 18/19
Biographie
Die Sopranistin Anna Gabler hat sich im jugendlich-dramatischen Fach einen Namen gemacht und gastiert mit ihrem weit gespannten Repertoire an vielen der international renommierten Bühnen.
In der Saison 2026/27 ist Anna Gabler an der Oper Frankfurt in Schönbergs Erwartung in der Partie der Frau in der Wiederaufnahme von Warten auf heute zu erleben. Mit derselben Rolle ist sie außerdem unter Kent Nagano in Hamburg zur erleben. Konzertengagements führen die Sopranistin zum Yomiuri Nippon Symphony Orchestra nach Tokio, wo sie unter Sebastian Weigle in Rudi Stephans Die ersten Menschen zu hören sein wird.
-
Zu wichtigen Engagements der vergangenen Spielzeiten zählen ihr Rollendebüt als Ariadne in einer Neuproduktion von Strauss‘ Ariadne auf Naxos am Tiroler Landestheater Innsbruck sowie als Frau in einer Neuproduktion von Schönbergs Erwartung an der Canadian Opera Company Toronto unter der Leitung von Johannes Debus, die Partie der Vérité (Guercoeur) an der Oper Frankfurt, ihr fulminantes Rollendebüt als Kundry (Parsifal), sowie die Senta (Der fliegende Holländer) am Staatstheater Nürnberg, die Geneviève (Le Roi Arthus) und Angèle (Graf von Luxemburg) bei den Tiroler Festspielen Erl, die Salome an der Daegu Opera, der neue Pariser Ring, in dem sie unter der Leitung von Philippe Jordan als Freia (Das Rheingold) sowie 3. Norn und Gutrune (Götterdämmerung) zu erleben war; Gutrune unter der Leitung von Christian Thielemann an der Semperoper Dresden und unter Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper; Elsa in einer Neuproduktion des Lohengrin am Theater Lübeck; Senta in einer Aufführungsserie des Fliegenden Holländer an der Wiener Volksoper; Esmeralda in Franz Schmidts Oper Notre Dame bei den Festspielen St. Gallen; Agathe (Der Freischütz), Chrysothemis (Elektra), Arabella und Capriccio-Gräfin an der Wiener Staatsoper; Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) unter der Leitung von Daniele Gatti bei den Salzburger Festspielen und unter der Leitung von Vladimir Jurowski beim Glyndebourne Festival; Ortlinde (Die Walküre) unter Christian Thielemann und Senta in der Kinderopernproduktion des Fliegenden Holländers bei den Bayreuther Festspielen; Leonore (Fidelio) und Carlotta (Die Gezeichneten) an der Oper Köln; Senta (Der fliegende Holländer) am Teatro Comunale Bolgona; Salome am Stadttheater Klagenfurt - diese Produktion wurde zur Musiktheater-Produktion des Jahres in Österreich gewählt - und am Nationaltheater Mannheim; ihr Rollendebüt als Female Chorus (The Rape of Lucretia) am Theater Gießen sowie die Gräfin Mariza am Staatstheater Karlsruhe.
Mit ersten Festengagements in Düsseldorf und Nürnberg legte Anna Gabler den Grundstein für ihre internationale Karriere. Gastspiele führten sie neben den genannten Bühnen nach Brüssel, Paris, Frankfurt, Hamburg, Dresden und Tokio. In ihrer bisherigen Laufbahn arbeitete Anna Gabler mit einigen namhaften Regisseurinnen und Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Stefan Herheim, David McVicar, Christof Loy und Katharina Thalbach zusammen.
Im Konzertbereich sang sie unter anderem Mahlers 8. Sinfonie, Brittens War Requiem, Orchesterlieder von Joseph Marx, Hanns Eislers Deutsche Symphonie und Verdis Messa da Requiem.
2026/27
—
Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit ARSIS Artist Management. Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums.