Anastasiya Taratorkina
— Christoph Wurzel, Bachtack (07.16.2026)
...sowie Anastasiya Taratorkina (Soeur Constance) hervor. Letztere setzte mit ihrem sensationell flexiblen lyrischen Koloratursopran die stimmlichen Glanzlichter des Abends..
— J.-M Weinecke, Das Opernglas (01.24.2026)
Upcoming
BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE
Verdi – Rigoletto – Gilda
Oct 17/22, Nov 1/28, Dec 17, Jan 19
OPER LEIPZIG
Mozart – Le nozze di Figaro – Susanna
Dec 15
BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE
Rameau – Les Boréades – Alphise
Jan 15/20, Feb 4, Mar 11/24
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BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE
Strauss – Arabella – Zdenka
Apr 4/9/15, May 16/19, Jun 19/24, Jul 6BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE
J. Strauss – Die Fledermaus – Adele
May 2/8/28, Jun 2/11/23BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE
Puccini – Il trittico – Amante / Suor Genovieffa / Lauretta
Jul 3/9/18/21/23
Biographie
Die deutsch-russische Sopranistin Anastasiya Taratorkina hat sich mit ihrem 1. Preis und Publikumspreis beim 70. Internationalen ARD Musikwettbewerb in München als eine der vielversprechendsten jungen Künstlerinnen ihrer Generation angekündigt.
Seit der Spielzeit 2024/25 ist sie am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert. 2026/27 debütiert sie dort Zdenka in Arabella sowie Lauretta und Suor Genovieffa in Il trittico. Darüber hinaus ist sie als Gilda in Rigoletto, Alphise in Les Boréades und Adele in Die Fledermaus zu erleben. An der Oper Leipzig gibt sie ihr Hausdebüt als Susanna in Le nozze di Figaro.
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In den zwei vorhergehenden Spielzeiten war Anastasiya Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, wo sie erfolgreiche Rollendebüts wie Gilda (Rigoletto), Susanna (Le nozze di Figaro), Pamina (Die Zauberflöte), Marzelline (Fidelio), Sophie (Der Rosenkavalier), Gretel (Hänsel und Gretel), Ännchen (Der Freischütz) und Nannetta (Falstaff) sowie in der Titelrolle der Uraufführung von S. N. Eichbergs Oryx and Crake gab.
Anastasiya Taratorkina gastiert an renommierten Opernhäusern wie Oper Frankfurt (Susanna), dem Opernhaus Zürich (Valencienne), dem Theater Bonn (Gilda), dem Theater Basel (Woglinde), dem Aalto Musiktheater Essen (Sophie) und den Bühnen Bern (Susanna). An der Semperoper Dresden gab sie ihr umjubeltes Hausdebüt als Euridice in Monteverdis L’Orfeo an der Seite von Rolando Villazón und begleitet von der Lautten Compagney Berlin.
Neben ihrer Operntätigkeit ist sie eine leidenschaftliche Kunstliedinterpretin. Gemeinsam mit anderen ARD-Preisträgern unternahm sie eine Tournee durch Süddeutschland und präsentierte Lieder von Clara Schumann, Poulenc, Fauré und Debussy. Ihre Auftritte führten sie zu Festivals wie dem Mozartfest Würzburg und dem Schwarzwald Musikfestival sowie zum Bayerischen Rundfunks.
Anastasiya Taratorkina arbeitet mit namhaften Dirigenten, Regisseurinnen und Regisseuren wie Alan Gilbert, Matthias Foremny, Antonello Allemandi, Michael Güttler, Heiko Mathias Förster, Konrad Junghänel, Will Humburg, Wolfgang Katschner, Nikolaus Habjan und Evelyn Herlitzius zusammen.Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des BayerischenRundfunks, dem Collegium Musicum Basel, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Prague Philharmonic Orchestra, dem NDR Elbphilharmonie Orchester und dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden auf, und war in einigen der renommiertesten Konzertsäle Europas zu erleben, darunter die Tonhalle Zürich, die Elbphilharmonie Hamburg, der Herkulessaal in der Münchner Residenz, die Isarphilharmonie München, das Stadtcasino Basel, die Frauenkirche Dresden und das Kurhaus Wiesbaden.
Anastasiya studierte bei Prof. Olga Egudina am Glinka Konservatorium in Nowosibirsk und absolvierte ihr Studium bei Prof. Hendrikje Wangemann an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.
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